(wird weiter lfd. aktualisiert)
Erfahrungsbericht 

Dresden:
Stasieinbrecherbande und “edler Abnehmer”!

Eine tragische aber wahre Komödie in mehreren Akten!
 

Die Kurzfassung können Sie hier lesen

1.Akt: 
Vorspiel - Der Tatort in Sachsen
und Tathergang - Einbruch und Kunstdiebstahl

zweiter Akt:  Erstes Diebesgut entdeckt (nicht von der Polizei)

Dritter Akt: Auffinden der wertvollsten Diebesbeute, einer Rokokoaufsatzvitrine 18. Jh. beim Antiquitätenhändler in Dresden Ladron de Guevara, Vizepräsident des BDKA
(Bundes deutscher Kunst- und Antiquitätenhändler) in der CINOA

Vierter Akt : Der spanische Edelmann  Ladron de Guevara 
(Ladron = spanisch Dieb) - und sein Anwalt und Golfclub-VST-Präsident Claus M. Kobold 

Fünfter Akt: "Wie man einen Spieß umdreht"

 

Sechster Akt: Weiters Licht im Dunkel! Weiteres Diebesgut im Auktionshaus Schloss Ahlden!   Kooperation - Fehlanzeige!  Nur Wirres Geschwätz"
Siebter Akt : Einer im Knast "singt" - Wie sich die Bilder gleichen - Früher Staatsmacht danach kriminelle Vereinigung?
Achter Akt: Sachverständigenirrtum durch fehlerhafte Dokumente.

" Streng geheim! - Die verborgene Untergrundbewegung von Falschinformationen"

Zehnter Akt: Die "Schutzmantelmadonna" des Gruppenegos.
Die Bibel hat doch recht!
"Das Opfer solle sich bei mehr als € 100 000.- Schaden nicht so anstellen"
- Fazit - und psychologische Deutung
 
nach der Methode J. W. v. Goethe der Franz. Moralisten und den Erkenntnissen der Psychologie.


 

Psychologische Deutung und Fazit  
Das psychologische Täterprofil  
Bildliste gefundenes Diebesgut, von der Polizei weder beschlagnahmt oder zurückgegeben  
Bildliste noch fehlendes Diebesgut  
die die Dokumente der Ermittlungsakte auszugsweise:


"neue Bildanordnung" der Ermittlungsakte

die Fragestellungen / Preisauschreiben mit 100 Preisen: