(wird weiter laufend aktualisiert)
Erfahrungsbericht  ( Buchpublikation ist zur Buchmesse 2009 erschienen)
Titel:
Betrüger, Gauner und Ganoven im Kunstbetrieb
... und die Rolle der Launen im Amt.

hardcover, Farbdruck auf hochwertigem Fotopapier,
A 4 quer,  voll bebildert, mit Dokumenten, mehr als 190 Abbildungen
Bestellungen hier:


Dresden:
Gestapo  - Stasi
"Da samma wieda"!
Stasigauner, der "Dieb von Guevara"und
die "Dresdner Räuber"....
Kein Ende in Sicht?

Warum "Dresdner Räuber"? In Köln gibt es eine Faschingsband, die "Kölner Räuber". In Dresden fehlt die noch.
Warum also nicht die "Dresdner Räuber"? Hier können sich alle Stasi Mitarbeiter, IMs, und Sympathisanten melden, erst brav Kreide fressen und dann als Chor auftreten oder Trompete blasen..
Sie nahmen sich im DDR Regime die Freiheit Mitmenschen zu quälen, Unschuldige zu denunzieren, sie zu überwältigen,
 in den Stasi-Knast zu schicken, sie falsch zu beschuldigen und zu jahrelanger Haft zu verurteilen.
Danach nahmen sie sich die Freiheit, mit Menschen zu handeln und das alles im Namen des großen Ideals und natürlich war es ihre "Pflicht" im "Strahlungsfeld der Ereignisse".
Ihr Erkennungszeichen waren die Übermacht, die Uniform, der Dienstausweis oder einfach die Begeisterung, der Dominanzwille oder das "hündische Wesen", brav und immer einsatzbereit.
Auf Widerspruch reagierten sie sehr empfindlich wie alle Diktatoren.
Also einerseits die Tendenz zur Konzentration die zur Versteinerung führt, gleichzeitig aber verstärkt durch die Tendenz der Expansion. Und das gibt es weltweit.
 Daher handelt es sich um ein allgemeines Prinzip, das von allen bedeutenden Denkern vorher schon erkannt wurde.
Nach der Wende wurden sie nicht selten plötzlich "fromm"," wedelten sympatieheischend mit dem Schwanz" oder saßen immer noch aufgrund fachlicher Unentbehrlichkeit auf ihren Stühlen. Ein ehm. Häftling von Hohenschönhausen erklärte, dass die damaligen Wärter noch heute auf ihre Taten stolz seien.
Allerdings sollte man bedenken:
1.

"Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus -
weil keine andere da ist, die ihr den Rang streitig machen könnte."
Montesquieu
2.
Wenn man die verschiedenen Wirkungen der Gleichgültigkeit untersucht, wird man auch finden,
dass man durch ihre Schuld mehr Pflichten verletzt als aus Selbstsucht.
La Rochefoucauld

3.
 Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen die sich akkommodieren,
aus Schwachen die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen was sie will.

J. W. v. Goethe Maxime 604.

Daher empfehlen wir das autopoietische System der ECP
in dem jeder nur sich selbst bewertet.
(www.ecp-partei.de)

Eine analoge Geschichte zu Erich Kästners :
"Als die SS wiederkehrte"
Die psychologische Struktur der Staatsterroristen von links und rechts.
Raubzüge mit juristischer Beratung eines stasifreundlichen Anwaltes  und Golfclubpräsidenten?

Die wahre Geschichte spielte sich 10 Jahre nach der Wiedervereinigung im Osten der Republik ab.
Die Beteiligten kamen aus Ost und West. Daher die Bestätigung der Volksweisheit:
"Gleich und gleich gesellt sich gern"
(Die wahre Begebenheit lässt sich bis ins letzte Detail beweisen, die Dokumente sind z. T. mit beigefügt)

Stasieinbrecherbande und “edler Abnehmer”!

Eine tragische aber wahre Komödie in mehreren Akten!

Dresden: Früher raubte die Stasi offiziell die eigene Bevölkerung aus - jetzt wird "inoffiziell" weitergemacht. 
Einbrecherbande eines ehem. Stasi-Mitarbeiters leitete die Einbrüche -  Diebesgut
beim Vizepräsident des BDKA Ladron de Guevara,  Dresden -
 dumpfe Polizei-Ermittler - "Anwalts-Kobold" narrt Polizei und Justiz - Diebesgut im Auktionshaus Schloss Ahlden.

Erich Kästner, der Dresdner,  war ein Mann ganz nach unserem Geschmack. In der DDR wäre er sicher versklavt worden.
Seine Geschichte "Als die SS wiederkehrte" von 1948  lässt sich hier analog übertragen. Allerdings mit anderen "Mützen".

Bei den kommunistischen Weltverbesserern hieß es "Eigentum ist Diebstahl" - tatsächlich scheint es, von einigen Einfältigen abgesehen, so zu sein, dass die Diebe und Gauner in deren eigen Reihen zu finden waren.
Sie projizierten ihr eigenes Wesen auf andere, die dann für den Sündenbock herhalten mussten. Die Uniformen ändern eben nicht das geringste.
In der Psychologie nennt man das "Schuldprojektion".
Hurra!

Was könnte das sein?

Was ist verwünscht und stets willkommen?
Was ist ersehnt und stets verjagt?
Was immerfort in Schutz genommen?
Was hart gescholten und verklagt?

J. W. v. Goethe Faust Teil 2


Vorspiel - Der Tatort

Als ein ehem. angesehener Bürger dem Aufruf Helmut Kohls folgte “Deutschland einig Vaterland” in eine “blühende Landschaft” zu verwandeln, konnte er nicht ahnen was auf ihn wie auf viele andere zukommen würde.  Ahnungslos und voll Optimismus erwarb er ein ehem. kgl. Forsthaus der Wettiner  in dem  für das sozialistische Musterland typisch verwahrlosten Zustand, um es wieder instandzusetzen. Der Ermittlungsakte war später zu entnehmen, dass die Gemeinde wegen der hohen Instandsetzungskosten von geschätzten ca. 2,4 Mio. DM die Finger davon gelassen hatte. Der gute Mann glaubte damals noch, er müsse das Gebäude auch noch möglichst stilecht ausstatten, mit Originalgemälden, Originalmöbel und hist. Jagdtrophäen aus dem 17. und 18. Jh. Wie er sich doch irrte, zwar nicht mehr als der Kanzler aber dessen Vorteil lag darin, dass das Volk für seine Fehler zahlen muss, wie das bei anderen vorher der Fall war.


links der König von Preußen und der König von Sachsen hier bei der Jagd. Mitte: Die Forsthausbediensteten um 1920 - die Königsfamilie kurz vor der Abdankung.


Links das Forsthaus im 19. Jh. Mitte so sieht es heute - rechts so sah es nach der DDR Ära aus

 
so sahen die Räume bei Übernahme aus..

.
verwahrlost und einsturzgefährdet..


Erster Akt

Der Kunstraub mit  juristischer Fachberatung?

Zeugen beobachteten in der Nacht vom 18. auf 19. Juli 2002 zwischen 22 und 23 Uhr während der Abwesenheit des Eigentümers des ehem. Wettiner Forsthauses im Osten der Republik, wie eingebrochen und eine umfangreiche Sammlung Bronzegartenskulpturen, hist. Jagdtrophäen und antikes Mobiliar, Dekorationen und 5 TV-Geräte im Werte von mehr als  € 100 000.- entwendet wurde. (Liste des Diebesgutes am Ende des Artikels) Die Einbrechertruppe, kam mit zwei Transportern mit Anhänger u. a.. einem Kleinlaster Daimler-Benz A Sprinter ( siehe Akt 6), und wuchteten selbst schwerste lebensgroße Bronzefiguren im Eiltempo als ginge es darum den engl. Postraub zu wiederholen.
 

Die renovierten Räume vor dem Einbruch ....

so sahen sie vor dem Einbruch  (mit geklauter Vitrine) durch die Stasibande aus
 "....nur oberflächlich restauriert" lt. Kripo-Ermittlerin

Die Räume vor dem Einbruch

Die selben Räume nach dem Einbruch

Die selben Räume nach dem Einbruch

Die selben Räume nach dem Einbruch

Da das Gebäude unbewohnt war hatten sie nichts zu befürchten, das wusste ihr mutmaßlicher Initiator, denn er war gerade kurz vorher als haftentlassener arbeitsloser Schreinermeister und Betriebswirt aus dem Schwarzwald stammend zur Probe mit den Aufgaben betraut worden. Er hatte sich  in das Vertrauen des Opfers eingeschlichen, dieser hatte ihm einen Schlüssel zum Anwesen überlassen damit er sich von einer anderen nahe gelegenen Baustelle zur Erholung zurückziehen könne. So konnte die Bande ohne Mühe in das Anwesen.  Nachdem das Zugangstor von den Räubern nicht geschlossen werden konnte, vermuteten bald die Dorfbewohner den Einbruch und verständigten den Eigentümer, der das hist. Anwesen vor dem Verfall gerettet hatte. Unverständlich war zunächst, warum die Einbrecher die wertvollen Gemälde im fünfstelligen Werte nicht mitnahmen. Die Einsicht kam später. Hier konnte man nicht nachträglich behaupten, "diese Bilder sähen dem Diebesgut nur ähnlich". Eine juristische Spitzfindigkeit die auf  juristische Beratung, wie und was zu klauen sei, schließen lässt, die niemals von den kataton-dumpfen Männern fürs Grobe berücksichtigt würden. Hier ist scharfsinniges "Fachwissen" im negativen Sinne gefragt.

in den Ferienwohnungen alle Gemälde weg -

Bett und Gemälde weg ..

Spuren von militärischen "Einsatz" - Fallschirmspringerstiefel

auch an Fluchtwege wurde gedacht, das Fenster war offen und bereit für die Flucht nach hinten...

die Eisentür ausgehebelt .

Treppenhaus vorher ...

und danach...

Der Eingang zur Wohnung - aufgebrochen

Der stellte 21.7.2002 Anzeige gegen unbekannt bei der Polizei Großenhain wegen Einbruchdiebstahls. Da das Telefon nicht abgehoben wurde schickte er sie schriftlich ab. Sie wurde an die Kripo Riesa weitergeleitet die eine Liste des Diebesgutes und Fotos aller Gegenstände des Diebesgutes zugeschickt bekam.    

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