(wird weiter laufend aktualisiert)

Daher empfehlen wir das
autopoietische System der ECP
in dem jeder nur sich selbst bewertet.
(www.ecp-partei.de)
Eine analoge Geschichte zu Erich Kästners :
"Als die SS wiederkehrte"
Die psychologische Struktur der
Staatsterroristen von links und rechts.
Raubzüge mit juristischer Beratung eines stasifreundlichen Anwaltes und
Golfclubpräsidenten?
Die wahre Geschichte spielte sich 10 Jahre nach der
Wiedervereinigung im Osten der Republik ab.
Die Beteiligten kamen aus Ost und West. Daher die Bestätigung der Volksweisheit:
"Gleich und gleich gesellt sich gern"
(Die wahre Begebenheit lässt sich bis ins letzte Detail
beweisen, die Dokumente sind z. T. mit beigefügt)
Stasieinbrecherbande und “edler Abnehmer”!
Eine tragische aber wahre Komödie in mehreren Akten!
Dresden:
Früher raubte die Stasi offiziell die eigene Bevölkerung aus - jetzt wird
"inoffiziell" weitergemacht.
Einbrecherbande eines ehem. Stasi-Mitarbeiters leitete die Einbrüche - Diebesgut
beim Vizepräsident des BDKA
Ladron de Guevara, Dresden -
dumpfe Polizei-Ermittler - "Anwalts-Kobold" narrt Polizei
und Justiz - Diebesgut im Auktionshaus Schloss Ahlden.
Erich Kästner, der Dresdner, war ein Mann ganz nach unserem Geschmack. In der DDR wäre er
sicher versklavt worden.
Seine Geschichte "Als die SS wiederkehrte" von 1948
lässt sich hier analog übertragen. Allerdings mit anderen "Mützen".
Bei den kommunistischen Weltverbesserern hieß es "Eigentum ist
Diebstahl" - tatsächlich scheint es, von einigen Einfältigen abgesehen, so zu
sein, dass die Diebe und Gauner in deren eigen Reihen zu finden waren.
Sie projizierten ihr
eigenes Wesen auf andere, die dann für den Sündenbock herhalten mussten. Die
Uniformen ändern eben nicht das geringste.
In der
Psychologie nennt man das "Schuldprojektion".
Hurra!
Was könnte das sein?
Was ist verwünscht und stets willkommen?
Was ist ersehnt und stets verjagt?
Was immerfort in Schutz genommen?
Was hart gescholten und verklagt?
J. W. v. Goethe Faust Teil 2
Vorspiel - Der Tatort
Als ein ehem. angesehener Bürger dem Aufruf Helmut Kohls folgte “Deutschland einig Vaterland” in eine “blühende Landschaft” zu verwandeln, konnte er nicht ahnen was auf ihn wie auf viele andere zukommen würde. Ahnungslos und voll Optimismus erwarb er ein ehem. kgl. Forsthaus der Wettiner in dem für das sozialistische Musterland typisch verwahrlosten Zustand, um es wieder instandzusetzen. Der Ermittlungsakte war später zu entnehmen, dass die Gemeinde wegen der hohen Instandsetzungskosten von geschätzten ca. 2,4 Mio. DM die Finger davon gelassen hatte. Der gute Mann glaubte damals noch, er müsse das Gebäude auch noch möglichst stilecht ausstatten, mit Originalgemälden, Originalmöbel und hist. Jagdtrophäen aus dem 17. und 18. Jh. Wie er sich doch irrte, zwar nicht mehr als der Kanzler aber dessen Vorteil lag darin, dass das Volk für seine Fehler zahlen muss, wie das bei anderen vorher der Fall war.
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Erster Akt
Der Kunstraub mit juristischer Fachberatung?
Zeugen beobachteten in der Nacht vom 18. auf 19. Juli 2002
zwischen 22 und 23 Uhr während der Abwesenheit des Eigentümers des ehem.
Wettiner Forsthauses im Osten der Republik, wie eingebrochen und eine umfangreiche Sammlung
Bronzegartenskulpturen, hist. Jagdtrophäen und antikes Mobiliar, Dekorationen
und 5 TV-Geräte im Werte von mehr als € 100 000.- entwendet wurde.
(Liste des Diebesgutes am Ende des Artikels) Die Einbrechertruppe, kam mit zwei Transportern mit Anhänger
u. a.. einem Kleinlaster Daimler-Benz A Sprinter ( siehe Akt 6), und
wuchteten selbst schwerste lebensgroße Bronzefiguren im Eiltempo als ginge es
darum den engl. Postraub zu wiederholen.
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Die renovierten Räume vor dem Einbruch .... |
so sahen sie vor dem Einbruch
(mit geklauter Vitrine)
durch die Stasibande aus |
Die Räume vor dem Einbruch |
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Die selben Räume nach dem Einbruch |
Die selben Räume nach dem Einbruch |
Die selben Räume nach dem Einbruch |
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Da das Gebäude unbewohnt war hatten sie nichts zu befürchten, das wusste ihr mutmaßlicher Initiator, denn er war gerade kurz vorher als haftentlassener arbeitsloser Schreinermeister und Betriebswirt aus dem Schwarzwald stammend zur Probe mit den Aufgaben betraut worden. Er hatte sich in das Vertrauen des Opfers eingeschlichen, dieser hatte ihm einen Schlüssel zum Anwesen überlassen damit er sich von einer anderen nahe gelegenen Baustelle zur Erholung zurückziehen könne. So konnte die Bande ohne Mühe in das Anwesen. Nachdem das Zugangstor von den Räubern nicht geschlossen werden konnte, vermuteten bald die Dorfbewohner den Einbruch und verständigten den Eigentümer, der das hist. Anwesen vor dem Verfall gerettet hatte. Unverständlich war zunächst, warum die Einbrecher die wertvollen Gemälde im fünfstelligen Werte nicht mitnahmen. Die Einsicht kam später. Hier konnte man nicht nachträglich behaupten, "diese Bilder sähen dem Diebesgut nur ähnlich". Eine juristische Spitzfindigkeit die auf juristische Beratung, wie und was zu klauen sei, schließen lässt, die niemals von den kataton-dumpfen Männern fürs Grobe berücksichtigt würden. Hier ist scharfsinniges "Fachwissen" im negativen Sinne gefragt.
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in den Ferienwohnungen alle Gemälde weg - |
Bett und Gemälde weg .. |
Spuren von militärischen "Einsatz" - Fallschirmspringerstiefel |
auch an Fluchtwege wurde gedacht, das Fenster war offen und bereit für die Flucht nach hinten... |
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| die Eisentür ausgehebelt . |
Treppenhaus vorher ... |
und danach... |
Der Eingang zur Wohnung - aufgebrochen |
Der stellte 21.7.2002 Anzeige gegen unbekannt bei der Polizei Großenhain wegen Einbruchdiebstahls. Da das Telefon nicht abgehoben wurde schickte er sie schriftlich ab. Sie wurde an die Kripo Riesa weitergeleitet die eine Liste des Diebesgutes und Fotos aller Gegenstände des Diebesgutes zugeschickt bekam.
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